Psychotherapie 

Als Psychologin und approbierte Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) begleite ich erwachsene Personen bei psychischen Herausforderungen. Dabei unterstütze ich Sie, Ihre Stärken zu aktivieren, Lösungen zu entwickeln und schwierige Lebenssituationen zu bewältigen.

Behandlungsangebot 

Ich begleite Sie unter anderem bei: 

  • Affektive Erkrankungen: Depressionen, bipolar-affektive Störungen
  • Anpassungsstörungen: z. B. nach Trennung, Verlust einer nahestehenden Person oder ungewollter Kinderlosigkeit
  • Angsterkrankungen: Panikattacken, soziale Phobie, Prüfungs- und Leistungsängste, generalisierte Angststörung
  • Zwangsstörungen
  • Essstörungen: Anorexie, Bulemie
  • Persönlichkeitsstörungen und -anzentuierungen: emotional instabil, narzisstisch, histrionisch, ängstlich vermeidend, abhängig
  • Schlafstörungen
  • Herausforderungen rund um Sexualität
  • Trauerbegleitung


Ob eine psychische Störung vorliegt und wie stark sie ausgeprägt ist, lässt sich erst nach einer gründlichen Diagnostik einschätzen. Für die Aufnahme einer Psychotherapie ist jedoch vor allem entscheidend, dass Sie selbst den Wunsch nach Unterstützung und Entlastung spüren. 

Ablauf

Sobald Sie Kontakt zu mir aufnehmen, melde ich mich zeitnah zurück, um ein unverbindliches Erstgespräch zu vereinbaren. In diesem Gespräch lernen wir uns kennen, und Sie können mir von Ihrem Anliegen berichten.
 
Nach dem Erstgespräch folgen in der Regel mehrere probatorische Sitzungen. Dabei nehme ich mir Zeit, Ihre Situation besser zu verstehen und gemeinsam zu prüfen, ob eine Psychotherapie sinnvoll ist. Falls ja, stellen wir zusammen den Antrag auf Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse.

Sobald die Genehmigung vorliegt, beginnt die eigentliche Therapiephase

Die Anzahl und Häufigkeit der Sitzungen stimmen wir zu Beginn und im Verlauf der Therapie auf Ihre Ziele ab. Je nach Bedarf können auch Online-Sitzungen möglich sein. 

Zum Ende hin gestalten wir eine Abschlussphase, in der die Abstände zwischen den Terminen verlängert werden können, um den Übergang in den Alltag zu erleichtern.


Kostenübernahme

Private Krankenkassen/ Beihilfe:
Bei der privaten Krankenversicherung oder Beihilfe werden die Kosten in der Regel übernommen. Da Tarife und Bedingungen variieren, empfiehlt es sich, bereits vor dem Erstgespräch zu klären, ob es Begrenzungen oder Eigenanteile gibt. 

Selbstzahler:innen:
Für Selbstzahler:innen entfällt die Beantragung einer Psychotherapie. Nach der Anamnese kann direkt mit den Sitzungen begonnen werden. Die Abrechnung erfolgt auf Grundlage der Gebührenordnung für Psychotherapeut:innen (GOP). 

Gesetzliche Krankenkassen:
Da ich in einer Privatpraxis ohne Kassensitz tätig bin, kann keine direkte  Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen erfolgen. Teilweise ist die Übernahme der Kosten aber über ein Kostenerstattungs-verfahren möglich.